Bitcoin Börsen Coinbase, Binance und Ripple müssen noch keine Payment-Lizenz in Singapur beantragen

Coinbase, Ripple und Binance wurden von der Pflicht eine Payment-Lizenz in Singapur zu beantragen bis zum Sommer ausgenommen angesichts der momentanen Krise.

Singapurs Zentralbank und die Finanzaufsichtsbehörde gewähren Coinbase, Ripple and Binance eine vorübergehende Ausnahme von den neuen Lizenzanforderungen.

Ausnahmeregelung für die Kryptofirmen gilt bis Ende Juli

In einer Erklärung sagte die Monetary Authority of Singapore (MAS), dass die Kryptofirmen die Lizenzierungsanforderungen des Payment Services Act 2019 (PS Act) erfüllen müssen, um nach Ablauf der jeweiligen Ausnahmezeiträume weiterhin im Land tätig sein zu können.


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Die drei Kryptofirmen dürfen bis zum 28. Juli digitale Zahlungs-Token-Dienste ohne Zahlungslizenz anbieten.

Das Gesetz, das im Januar in Kraft trat, verlangt von den in Singapur tätigen Kryptofirmen und Börsen, dass sie sich eine Lizenz sichern. Es bestehen Bedenken, dass Kryptowährungen aufgrund der anonymen und grenzenlosen Art der Transaktionen für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verwendet werden können.

„Diese Einrichtungen haben nach dem PS-Gesetz keine Lizenz zur Erbringung der Zahlungsdienstleistungen, dürfen aber weiterhin Dienstleistungen erbringen.“

Die Befreiung endet nach dem festgelegten Zeitraum. Alternativ endet sie sobald die Einrichtung einen Antrag auf eine Lizenz nach dem PS-Gesetz stellt, an dem Tag, an dem der Antrag von der MAS genehmigt, abgelehnt oder vom Antragsteller zurückgezogen wird.

Eine Reihe weiterer Kryptofirmen sind von den Ausnahmen betroffen. Die vollständige Liste ist über die Monetary Authority of Singapore erhältlich.

Bild: Pixabay

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