Bitcoin Prognose von Risikokapital-Profi: Wohin geht der BTC Kurs jetzt?

Viele Anleger fragen sich derzeit: Wohin geht der Kurs von Bitcoin (BTC) noch? Jetzt hat Christopher Burniske, Partner bei der Risikokapitalgesellschaft Placeholder, dazu seine Prognose abgegeben.

Der Dow Industrial Jones-Durchschnitt brach mit einem Rückgang von 13 % oder fast 3.000 Punkten so stark ein wie noch nie in der Geschichte. Anders als erwartet, haben sich auch Bitcoin und die Kryptomärkte in eine Abwärtsspirale begeben. Bitcoin (BTC) hat gegenüber seinem Höchststand in 2020 ganze 50 % eingebüßt.

Zudem scheiden immer mehr Miner aus dem Netzwerk aus, da die Bitcoin-Bergbaupools immer weniger rentabel werden. Analysten nach einem Boden, der angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Aussichten und der Unvorhersehbarkeit der Pandemie schwer einzuschätzen ist.

Tiefer Fall und schnelle Erholung

Burniske erwartet vor einer Wende weitere Turbulenzen. Auf Twitter schrieb er:

Sobald sich die Welt stabilisiert hat, erwarte ich, dass Bitcoin, Ethereum und hochwertige Krypto-Assets zu den sich am schnellsten erholenden Anlagen gehören werden. Bis dahin müssen wir aber noch den Tunnel durchschreiten.

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Bitcoin Kurs am 18.03.2020

Hinsichtlich eines möglichen Tiefstandes von Bitcoin schrieb Burniske seinen 121.700 Follower auf Twitter:

Kurz gesagt, ich wäre nicht überrascht, wenn wir unsere Tiefststände von 2018 in der Nähe von 3000 USD noch einmal testen würden.

Burniske wies auch auf die Kursschwankungen von Bitcoin von August bis November 2015 hin. Seinerzeit kam BTC in Schwierigkeiten, bevor es schließlich den gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt durchbrach und den nächsten Bullenmarkt einleitete. Aber zu dieser Zeit gab es keine globale Pandemie, die die Märkte unter Druck setzte.

2020 ist rauer als 2015

So fügte Burniske hinzu:

Aus vielen Gründen ist 2020 rauer als 2015. Und seien wir ehrlich, die Welt hat derzeit größere Probleme als der Bodenkurs der Bitcoin. (…) wenn es noch mehr schlechte Nachrichten für die Welt gibt (es gibt sie), wird Bitcoin wahrscheinlich nicht verschont bleiben.

Der freie Fall setzt sich fort, da die Angst vor dem Coronavirus zunimmt. Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt haben Massenquarantänen und -sperren eingeführt. Der Grund dafür ist die exponentiell angestiegene Zahl der Fälle, insbesondere in Europa und Italien.


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Bild: Pixabay

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