Experte bleibt dabei: Bitcoin Kurs wird 60.000 USD erreichen noch in diesem Jahr

Phillip Nunn ist ein Experte für Kryptowährungen und Initial Coin Offerings (ICOs). Im Januar 2018 prognostizierte Nunn, dass Bitcoin in diesem Jahr bis 6.000 USD fallen und auf 60.000 USD steigen werde. In der letzten Woche stürzte der Kurs von Bitcoin um nahezu 18 Prozent ab. Ungeachtet dessen hielt Nunn an seiner Prognose vom Januar fest.

BTC Kurs, Quelle https://www.kryptovergleich.org/coin/bitcoin/

„Es wird alles verändern“

Nunn ist CEO des Investmentunternehmens The Blackmore Group und der Wealth Chain Group. Im Januar erregte er das Interesse der Bitcoin Community. Er prognostizierte, dass Bitcoin im Laufe des Jahres 2018 einen Tiefstand von 6.000 USD erreichen werde. Den Höchststand sah Nunn bei 60.000 USD. Zu dieser Zeit war Bitcoin gerade von seinem Allzeithoch von 20.000 USD auf einen Kurs von etwas über 10.000 USD gefallen.

Erster Teil seiner Bitcoin Prognose hat sich bestätigt

Der erste Teil der Voraussage von Nunn hat sich bereits bestätigt. In der ersten Februarwoche fiel Bitcoin kurzzeitig unter 6.000 USD. Inzwischen sind viele Beobachter unsicher, ob Bitcoin überhaupt zu seinem Allzeithoch von 20.000 USD zurückkehren kann, ganz zu schweigen von einem Kurs von 60.000 USD.

In einem Interview mit der englischen Website „BusinessCloud“ blieb Nunn jedoch zuversichtlich. Er unterstrich sein Vertrauen in die unterliegende Blockchain Technologie. Diese werde Bitcoin und andere in den kommenden Jahren zu neuen Höhen führen. Nunn sagte:

„Wir bewegen uns von einem Internet der Information hin zu einem Internet der Werte. Das wird alles verändern: Geld, Buchhaltung und das Recht“.

„Ich bleibe vollkommen bei meiner Voraussage“

Nunn stimmte zu, dass seine Voraussage vor allem auf der hohen Marktvolatilität beruhte. Er erklärte:

„Die Prognose basierte zuallererst auf der hohen Marktvolatilität, die wir zurzeit erleben. Ich glaube, das ist wirklich offensichtlich. Ich bleibe vollkommen bei meiner Aussage“.

Der Kryptomarkt ist, im Vergleich zu anderen Märkten, immer noch relativ jung und ziemlich klein. Die geringe Marktkapitalisierung macht Manipulationen einfacher. Einzigartig sind jedoch die steten Nachrichten zu den Themen Regulierung, Technologie und Sicherheit. Diese machen den Markt zu etwas Besonderem. Dazu führte Nunn aus:

„Alles Geld im Kryptobereich kommt im Moment aus der Öffentlichkeit. Es geht immer um Marktstimmungen. Eine Flut von schlechten Nachrichten kann die Märkte durchschütteln. Dazu gehören solche Themen wie Regulierungen. Die Branche ist so klein, dass es dort Marktmanipulationen gibt“.

Mit dem Reifen des Kryptomarktes dürfte sich das jedoch voraussichtlich ändern. Das Hinzukommen der institutionellen Investitionen und neuer Infrastruktur wird die Marktmanipulation abmildern. Möglicherweise werden dann auch die Kurse steigen. Vielleicht sogar so hoch, wie Nunn und andere es prognostizieren.

 

Quellen: BusinessCloud, The Blackmore Group, Pixabay

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