TechCrunch-Gründer: Ripple XRP ist besser als Bitcoin und Ethereum um Geld zu transferieren

Kürzlich führte die koreanische Website Blockinpress ein Interview mit Michael Arrington. Bekannt ist Arrington unter anderem dafür, dass er das Online-Nachrichtenportal TechCrunch gegründet hat. In dem Interview betonte Arrington, dass Ripple XRP eine der besten Kryptowährungen sei, um Geld von einem Teil der Welt in einen anderen zu bewegen. Weiter erklärte Arrington, warum sein Krypto-Hedge-Fonds sich dazu entscheiden habe, in XRP zu denominieren.

Einführend erklärte Arrington:

„Der [Arrington XRP Capital] Hedge-Fonds hat ein Volumen von 100 Millionen USD. Wir investieren nur in Firmen, die mit Kryptowährungen zusammenhängen (…) Interessanterweise machen wir die meisten Geschäfte in Asien (…) Es ist für Ausländer aber etwas schwierig, in Korea Geschäfte zu machen.“

Blockinpress fragte dann, warum der Hedge-Fonds in Ripple XRP denominiert sei. Darauf antwortete Arrington:

„Wir wollten der erste Hedge-Fonds sein, der nicht in [US-] Dollars oder einer anderen Fiatwährung denominiert ist, sondern in einer echten Kryptowährung. Wir wissen, dass XRP dazu am besten geeignet ist. Natürlich ist es etwas zentralisierter als etwa Bitcoin. Es gibt Kritiker. Viele Leute in den USA mögen Ripple XRP nicht. Wenn Sie aber Geld sehr günstig und sehr schnell bewegen müssen, gibt es nicht besseres als Ripple XRP.“

Ripple XRP am effizientesten für Geldtransfers

Weiter führte Arrington aus:

„Wenn man wirklich etwas erledigen muss, ist es fantastisch. Etwa, wenn wir Geld von unseren Partnerschaften zu uns, von uns an unsere Firmen oder von uns an unsere Partner bewegen (und wir hoffentlich Geld für sie verdienen).“

Als Beispiel nannte Arrington den ersten Handel seines Hedge-Fonds. Dabei ging es um die Übertragung von 50 Millionen US-Dollar. Dank Ripple XRP war dieser Transfer in einigen Sekunden abgeschlossen. Das sei viel schneller gegangen als über die herkömmlichen Wege des Geldtransfers. Er sagte:

„Unsere erste Transaktion war über 50 Millionen US-Dollar hoch und wir haben diese Summe in drei Sekunden übertragen. Dazu hat der Transfer von ungefähr 50 Millionen US-Dollar so etwa 20 oder 30 US-Cent gekostet. Bitcoin und Ethereum können da einfach nicht mithalten.“

Das sieht nicht nur Michael Arrington so. Auch eine ganze Reihe anderer Nutzer teilen diese Meinung. So schrieb der Nutzer Alan Fisher auf Twitter:

„Ich habe gerade einem Freund in Orlando einige Ripple XRP auf seine Wirex-Karte geschickt, um damit Eintrittskarten zu kaufen. Er hat die Ripple XRP in drei Sekunden erhalten. Da eröffnet sich eine ganz neue Welt.“

Ein anderer Nutzer twitterte im Hinblick auf XRP und die Wirex-Karte:

„Da sieht man es, Leute. So einfach ist das. Genau wie eine normale kontaktlose Bankkarte, nur mit Ripple XRP. Tolles Produkt.“

Quellen: Blockinpress (in koreanischer Sprache), Twitter 1, Twitter 2, Pixabay

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