Wichtiges XRP Update: Ripple Labs startet große Erweiterung des auf Ripple XRP basierenden xRapid

Asheesh Birla ist der Senior-Vizepräsident der Produktsparte bei Ripple Labs. Jetzt hat Birla angekündigt, dass Ripple Labs bald eine große Erweiterung seiner Zahlungslösung xRapid veröffentlichen will. XRapid dient zur Sendung von grenzüberschreitenden Zahlungen und nutzt dazu Ripple XRP.

Die Mitteilung machte Birla im Rahmen eines hauseigenen Interviews. Auf eine dabei gestellte Zuschauerfrage antwortete er:

„Liquidität auf Anfrage ist heute in Mexiko und den Philippinen verfügbar. Bisher waren die positiven Rückmeldungen von unseren Kunden in diesen beiden Ländern überwältigend. Aber wir arbeiten schon an den nächsten Zielen, die wir hier hoffentlich bald bekannt geben können.“

Die größte Hürde bei der Eröffnung neuer Zahlungskorridore ist die Einhaltung der Regulierungen der einbezogenen Länder. Ist diese Hürde genommen, kann Ripple mit örtlichen Kryptobörsen zusammenarbeiten. So kann das Geld in Ripple XRP umgewandelt, versendet und vor Ort in die lokale Währung getauscht werden. In Mexiko arbeitet Ripple Labs mit der mexikanischen Kryptobörse Bitso zusammen. Auf den Philippinen ist Coins.ph der Partner.

 

Die Vorteile von Ripple XRP

Weiter erklärte Birla die Vorteile von Ripple XRP gegenüber anderen Kryptowährungen. Dazu sagte er:

„[Ripple] XRP hat den Vorteil, dass es speziell für Zahlungen entwickelt wurde. Damit kann das Settlement in nur Sekunden erfolgen. Daher ist deine Frage von vorhin zur Volatilität kein Problem, wenn man [Ripple] XRP für grenzüberschreitende Zahlungen nutzt. Die Kosten für die Sendung mit [Ripple] XRP betragen nur den Bruchteil einiger [US-] Cent. Und der dritte [Grund] ist, dass es extrem skalierbar ist. Mit [Ripple] XRP kann man Tausende von Transaktionen pro Sekunde ausführen. Aus allen diesen Gründen ist es sehr gut geeignet für grenzüberschreitende Zahlungen.“

Bereits zuvor hatte Birla ausgeführt, dass die derzeitigen grenzübergreifenden Zahlungssysteme noch auf dem Stand der 1960er Jahre seien. Ripple habe deshalb von Anfang an entschieden, mit den Banken und Regulierern zusammenzuarbeiten. Damit wolle man die Zahlungsbranche in das Digitalzeitalter führen. Markant bemerkte er:

„Das Verrückte an den Zahlungen in 2019 ist, dass sich das weltweite Versenden von Geld seit den 1960er-Jahren nicht geändert hat. (…)“

Versöhnlich erklärte Birla dann:

„Wir wollen nicht all das Gute der Welt im Hinblick auf Regulierungen und Finanzinstitutionen zerstören. Ganz von Anfang an wollte das Unternehmen [Ripple Labs] konstruktiv aufbauen, nicht zerstören.“

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Bildquelle: Pixabay

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