Ripple drängt auf XRP Expansion in Brasilien, Anfang 2020 sollen neue Bankpartnerschaften angekündigt werden laut Reuters

Ripple drängt auf eine rasche Expansion in Brasilien um somit sein weltweites Wachtumstempo auszubauen.

Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, Anfang nächsten Jahres neue brasilianische Bankenpartnerschaften anzukündigen laut einem Bericht von Reuters.

Der Ripple Geschäftsführer dort ist Luiz Antonio Sacco. Er sagt, dass die klaren Vorschriften des Landes für digitales Banking eine Schlüsselrolle bei der Expansion des Unternehmens nach Brasilien spielen. Ripple spricht mit Banken und Aufsichtsbehörden über die Nutzung von XRP für Überweisungen.

Ripple arbeitet bereits mit Santander Brasil, Bradesco und Rendimento zusammen. Diese Banken nutzen das Zahlungsverkehrssystem des Unternehmens. Aber bisher verwendet noch keines der Unternehmen XRP.

Massives Ripple XRP Transaktionevolumen läuft bereits durch Brasilien

Das Startup-Unternehmen aus San Francisco hat bereits im Juli ein neues Büro in Brasilien eröffnet. Laut Sacco bewegen sich nun rund 30% des gesamten Transaktionsvolumens von Ripple durch das Land.

„Wir freuen uns darauf, unser Ökosystem in der Region zu erweitern und weitere Finanzinstitute an RippleNet anzuschließen. Damit können diese ihren Kunden exzellente und effiziente grenzüberschreitende Zahlungserfahrungen anbieten.

Brasilien ist führend in der Fintech-Innovation. Es ist in der Lage einen Weg zu beschreiten, dem der Rest Lateinamerikas folgen wird.“

Neben Brasilien konzentriert sich Ripple auf die Expansion in eine Reihe südamerikanischer Länder wie Chile, Peru und Argentinien.

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Textnachweis: Dailyhodl Bild: Pixabay

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