Ripple (XRP) erhält Verstärkung durch Managerin, die zuvor für Facebook, Mastercard und Citibank tätig war

Das Unternehmen Ripple hat mitgeteilt, dass man Kahina Van Dyke für das Führungsteam des Unternehmens habe gewinnen können. Frau Van Dyke wird dort als Senior Vice President der Abteilung für Geschäfts- und Unternehmensentwicklung tätig werden. In ihrer Funktion soll die erfahrene Technologiemanagerin „sich darauf konzentrieren, neue strategische Partnerschaften für Ripple XRP in der weltweiten Finanzbranche zu schaffen.“

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Führende Marken durch Partnerschaften zusammenbringen

Bekannt ist Frau Van Dyke vor allem dafür, dass sie globale Teams herkömmlicher Finanzdienstleister wie Mastercard oder Citibank geführt hat. Ihre letzte Position war die der Leiterin des Facebook-Teams für globale Finanzdienstleistungen.

Die Gewinnung von Frau Van Dyke für das Führungsteam von Ripple scheint passend. Das in San Francisco ansässige Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Bankensystem zu revolutionieren. Weiter will man ständig neue Partnerschaften mit herkömmlichen Finanzinstituten eingehen. So schrieb das Ripple-Team:

„Sie [Frau Van Dyke] versteht, wie wichtig es ist, führende Marken durch Partnerschaften zusammenzubringen. Frau Van Dyke hat Geschäftsbeziehungen zwischen Facebook und vielen bekannten Unternehmen geschmiedet. Dazu gehören Citibank, PayPal, TD Ameritrade, Visa, Western Union und andere. Dank dieser Bemühungen haben Menschen in Asien, Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Nordamerika leichteren Zugriff auf ihre Bankkonten. Darüber hinaus können sie Zahlungen über die Plattform senden.“

Weiter hieß es:

„Sie [Frau Van Dyke] führte auch Partnerschaften mit Mastercard an. So eröffnete sie Mikroverkäufern in Afrika die Möglichkeit, digitale Zahlungen über Plattformen der sozialen Medien auszuführen.“

Ripple ist derzeit, gemessen an der Marktkapitalisierung, die drittgrößte Kryptowährung der Welt. Die Freunde Ripples dürften den Neuzugang von Frau Van Dyke sicher begrüßen. Für ein Unternehmen, das für eine schnelle Folge neuer Partnerschaften bekannt ist, war Ripple in diesem Sommer relativ ruhig.

Keine Umwälzungen nur der Umwälzungen wegen

Zu ihrem Eintritt bei Ripple sagte Frau Van Dyke:

„Ripple geht es nicht darum, Umwälzungen nur der Umwälzungen wegen herbeizuführen. Ripple möchte Partnerschaften eingehen und die Technologie nutzen, um eine Branche zu verändern. Ich finde, das ist eine wirklich kraftvolle Botschaft.“

Weiter erklärte sie:

„Aus diesem Grund arbeiten über 100 Finanzinstitutionen mit Ripple zusammen und werden dies auch zukünftig tun. Darum hat Ripple auch einige der weltweit bekanntesten Partner. Dazu gehören sowohl klassische Banken als auch neuere Fintech-Unternehmen.“

Die Stellungnahme von Frau Van Dyke bestärkt dabei die Gegner von Ripple. Diese führen an, dass Ripple das Gegenteil dessen verkörpere, wofür die erste Kryptowährung, Bitcoin, geschaffen wurde. Seinerzeit hatte der Schöpfer von Bitcoin das Ziel, den Banken und herkömmlichen Finanzinstitutionen die Macht über die Menschen zu nehmen.

Quellen: Ripple, Pixabay

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